Das Konzept der Messe ist einfach. Es handelt sich dabei um einen Raum, der alle Akteure in der akademischen Welt umschliesst. Allen Studierenden, sowie denjenigen, die es werden möchten, bietet sich dadurch die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, Fragen zu stellen, und sich zu informieren.
Der Raum – „von Studierenden für Studierende“ – bietet auch die Gelegenheit, mit der Studentenvertretung (mit den Mitgliedern der Studentenvereine) und den Vertretern der Institutionen (Hochschulen, Universitäten, ETH’s, Berufsberatung) in Kontakt zu treten, um nützliche Informationen direkt vor Ort, an der Quelle, zu holen.
Der Konferenzraum bietet ein reiches Programm an. Geladene Gäste und die Teilnehmer, aus diversen Fachbereichen (Wirtschaft, akademische Welt, Politik) debattieren auf informative Weise über wichtige Belange, wie Bolognareform, Universitätsgebühren, Stipendien. Sie teilen auch ihre persönlichen und beruflichen Erfahrungen, um jedem Suchenden die Wahl zu erleichtern und die konkreten Wahlmöglichkeiten und Herausforderungen aufzuzeigen.
Nach dem Erfolg der 3 ersten Ausgaben, wünschten die Zeitschrift L’Hebdo, eine priviligierte Partnerin des Studentenmesse von Anfang an, und der Genfer Bücher Salon, eine noch grössere Audience und haben deshalb die Erstellung der Messe übernommen. Auf eine nicht operative Weise unterstützt swissUp, die Initiatorin des Konzeptes, weiterhin den Studenten – und Ausbildungsmesse.